Darüber wird berichtet ...
Die Justinuskirche im Spiegel der Pressemedien
Heiligenfiguren werden restauriert
Das Höchster Kreisblatt und die Frankfurter Rundschau berichten im Dezember von den Arbeiten rund um die Renovierung des Hochaltars und der damit verbundenen Reinigung der großen Heiligenfiguren des Altares. Fotos dieser Artikel können Sie hier downloaden.
Höchster Kreisblatt vom 19. Dezember
Höchster Kreisblatt vom 20. Dezember
Frankfurter Rundschau vom 20. Dezember
Justinuskirche zieht neue Besucher an...
Höchst. Der Hochaltar der Justinuskirche wird gereinigt. Foto: Reuß
In den nächsten Wochen wird der Hochaltar der Justinuskirche eingerüstet, das Furnier und das Altarbild gesäubert und, wo nötig, ausgebessert. Die stumpf gewordenen sieben Barockfiguren werden von ihren Plätzen heruntergeholt und nach Würzburg in eine Restaurierungswerkstatt gebracht. Bis zum Frühjahr sollen sie wieder ihre ursprüngliche Farbgestaltung zurückerhalten. Auch einiges an Altargerät wird zur Säuberung und Ausbesserung in die Hände von Fachleuten gegeben
mehr in der Frankfurter Neuen Presse / 29. Nov. 2011
Turmsanierung nähert sich dem Ende
Teil der Höchster Stadtmauer soll im November im neuen Glanz erstrahlen
Die Sanierungsarbeiten am alten Turm der Stadtmauer im Justinusgärtchen gehen zügig voran. Im kommenden Jahr soll im Bau aus dem 14. Jahrhundert – zuletzt als Geräteschuppen genutzt – eine kleine Antoniter-Ausstellung einziehe...
mehr in der Frankfurter Neuen Presse / 19. Okt. 2011
Johannes Hartmann, der bei der BIS-Prozesstechnik GmbH Werkzeugmechaniker lernt, war erstaunt über die Ausbildungsaufgabe, die er vor einigen Wochen von seinem Ausbilder erhielt: die Herstellung eines schlichten, modernen Kreuzes aus Edelstahl für die Justinuskirche Höchst... Darüber berichten
Journal Frankfurt (16. August 2011)
Teil der Höchster Stadtmauer wird restauriert.
Der Stadtturm im Justinusgarten in Höchst wird zurzeit denkmalgerecht restauriert und zu einem Ausstellungsraum umgebaut. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis November
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Höchster Kreisblatt (12. Mai)
Mit eigenen Augen sehen, wofür sie spenden: Das wollten rund 20 Mitglieder des Lions-Club Höchst Main-Taunus... Der Text steht online nicht mehr zu Verfügung, kann aber als unformatierter Text aus unserem Presse-Archiv
heruntergeladen werden.
Frankfurt-live.com (März 2011)
Mehrere Presseorgane haben im Anschluss die gemeinsame Sitzung von Vorstand, Beirat und Kuratorium der Stiftergemeinschaft Justinuskirche e. V und die dazu herausgegebene Presseerklärung berichtet. Frankfurt-live.com hat diese Presseerklärung ungekürzt übernommen... Der Text kann er aus unserem Presse-Archiv
als PDF-Datei heruntergeladen werden.
Höchster Kreisblatt (22.12.10)
Höchst. Es kann und soll sich sehen lassen: Das ottonische Bronzekruzifix, das der Stiftergemeinschaft Justinuskirche im Mai geschenkt worden ist, soll im Frühjahr in einer Vitrine in der Antoniuskapelle der Justinuskirche ausgestellt werden...
Die Seite ist inzwischen online nicht mehr ereichbar , kann aber
als PDF hier downloaden.
Frankfurter Rundschau (06.12.2010)
Schlussstein mit Osterlamm: Die Justinuslirche erweist sich nach der Sanierung als wahres Schatzkästchen ... Da der Artikel in der Onlineausgabe aktuell noch nicht zur Verfügung steht, ein Ausdruck zum
PDF-Download.
Höchster Kreisblatt (13.11.2010)
Auch derzeit stehen wieder Gerüste in dem historischen Gebäude. Die Schlusssteine im alten Netzgewölbe der ehemaligen Heilig-Kreuz-Kapelle, die heute Sakristei ist, werden zurzeit überarbeitet. Die Seit, die inzwischen online nicht mehr ereichbar ist, können Sie als
PDF-Datei downloaden.
Rhein-Main.net (31.07.2010)
Die heutige Runde beim großen Ferien-Spaß führt in den Frankfurter Westen. In Höchst steht Frankfurts ältestes erhaltenes Bauwerk: die Justinuskirche ...
Frankfurter Neue Presse (16.07.2010)
Die Stiftergemeinschaft sucht Ehrenamtliche, die nachmittags in der Justinuskirche Aufsicht führen. «Eine Hexerei ist die Aufgabe nicht», sagt der Vorsitzende der Stiftergemeinschaft, Ernst-Josef Robiné. Freundlichkeit ist eigentlich die wichtigste Voraussetzung...
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Höchster Kreisblatt (03.07.2010)
Eine Fahndung der besonderen Art läuft derzeit in Höchst. Gesucht wird ein Vollbärtiger, er soll mit langem Mantel und altmodischer Kappe bekleidet sein.
Pro Höchst (05.2010)
Ein ottonisches Bronzekruzifixes des 10. Jhs. aus Antoniterbesitz: Am 19. Mai 2010 übergab Frau Gisela Spruck, Hof Leustadt bei Glauburg, in der Justinuskirche Höchst ein hervorragendes Kunstwerk an die Stiftergemeinschaft Justinuskirche e. V
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Frankfurter Neue Presse (FNP)
Pünktlich zur Nacht der Museen hat die Justinuskirche die Flügel ihres Kreuzaltares wieder.
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Frankfurter Neue Presse (FNP)
Fast 20 Jahre hat sich um die Blumenkübel vor der Justinuskirche kaum jemand gekümmert. Das wird jetzt anders.
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Frankfurter Neue Presse (FNP)
22.04.2010: Arme Krüppel, Gladderadatsch und Schißhaus.
In Höchst ist es erfahrungsgemäß ruhiger als in der City. Doch auch wenn der große Rummel fehlt: Interessant ist es dort allemal.
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Höchster Kreisblatt:
12.03.2010/ Höchst. Das Kuratorium der Stiftergemeinschaft Justinuskirche bekommt prominenten Zuwachs. Für Raban Tillmann, der mit 75 Jahren alle seine Ämter als Stadtdekan ab-gegeben hat, wird dessen Nachfolger, Dr. Johannes zu Eltz
Rhein-Main.net
zum selben Thema.
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Pressemitteilung des Bistums Limburg:
10.09.2009 / "Im Zeichen des Kreuzes. Die Limburger Staurothek"
Kreuzreliquie erhält zum Kreuzfest erstmals eigene Ausstellung
LIMBURG/ FRANKFURT. Der Limburger Staurothek wird erstmals eine eigene Ausstellung gewidmet. „In diesem byzantinischen Goldkasten besitzt das Bistum Limburg seinen größten Schatz, ein Stück vom Kreuz Christi“, sagt Pfarrer Dr. Matthias Kloft zur Bedeutung der Staurothek.
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Höchster Kreisblatt:
Altarflügel der Justinuskirche durch Wärme beschädigt.
Die Restaurierung bei dem Würzburger Fachmann Georg Bracher wird mehrere Monate dauern. Die genaue Ursache für den Schaden ist noch nicht bekannt. Sicher ist jedoch, dass das Dommuseum die Kosten für die Restaurierung übernimmt.
Ihr Nachbar: Industriepark Höchst:
30.08.2009 / Pressemeldungen
Oberbürgermeisterin Petra Roth beendet die Dachsanierung der Justinuskirche. Den Abschluss der umfangreichen Sanierungsarbeiten am Schieferdach der Justinuskirche in Höchst nimmt Frau Oberbürgermeisterin Petra Roth zum Anlass für einen Besuch der Pfarrgemeinde St. Josef in Höchst. Am Sonntag, 30. August 2009, überreicht sie beim Tag der offenen Tür.
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Frankfurter Rundschau - Online:
Dem Himmel ein Stück näher
Von Annegret Schirrmacher:
Dieses Jahr wird die Höchster das Beten lehren. Denn Regen, Kälte oder gar Schnee bis in den April hinein können sie heuer gar nicht brauchen. Die Höchster Eltern werden ihren Kindern wieder erzählen, dass die fein den Teller leer essen sollen. Die Besitzer der Hausboote am Mainufer werden die Frösche aufs Dach jagen. Damit nur ja die Sonne scheint.
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Frankfurter Rundschau - Online:
Hoch überm Affenzirkus
Von Brendan Berk: Hoch hinaus: Peter Abel hat lange auf diesen Augenblick gewartet. Mit einem schwarzen Stück Metall in Form eines großen T und einer großen roten Kupferkugel im Gepäck beginnt der Waffen- und Messerschmied den Aufstieg zum Dach der Höchster Justinuskirche.
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Frankfurter Rundschau - Online:
Infraserv legt Justinuskirche trocke
Unter Frankfurts ältestem Gebäude ist der Abfluss verstopft. Seit mehreren Tagen pumpen Ingenieure der Firma Infraserv kubikmeterweise Wasser aus einem vollgelaufenen Schacht unter dem Hochchor der Justinuskirche im Stadtteil Höchst.
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Frankfurter Rundschau:
2009 wiedergefundene, historische Glasfenster (1890 - 1930)
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Frankfurt-Live.com:
Ernst-Josef Robiné präsentiert historische Grabsteine hinter der Justinuskirche
Öffentliche Besichtigung am Weihnachtsmarkt-Wochenende möglich.
(28.11.09) Höchst - Seit langem plante die Stiftergemeinschaft Justinuskirche e. V., die historischen Grabsteine hinter der Justinuskirche zu sichern und den Besuchern des Justinusgartens im Eingangsbereich des Gartens zu präsentieren.
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Pro-Höchst.de
Antoniter werden zur Justinuskirche zurückkehren. Zwei Antonitermönche sind auf einer Grabplatte abgebildet, die wohl in den 30er Jahren aus der Justinuskirche in den Garten des Zollturms, seit Anfang 1900 Heimatmuseum und heute Magazin des Höchster Geschichtsvereins, gekommen sind. Im Dehio/Gall, dem Handbuch der Deutschen Kunstwerke, wird der Grabstein nach Rudolf Schäfer, dem unvergessenen Höchster Heimatforscher, als „Epitaph zweier Priester von 1485” für Höchst erwähnt.
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Internetportal des Bistums Limburg:
Antoniter kehren zur Justinuskirche zurück 02.02.2008
Spende einer städtischen Gesellschaft ermöglicht die Restaurierung. Zwei Antonitermönche sind auf einer Grabplatte abgebildet, die wohl in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts aus der Höchster Justinuskirche in den Garten des Zollturms gekommen sind. Der Grabstein ist ein „Epitaph zweier Priester von 1485“ und zeigt einen Chorherren mit Kelch und langem Gewand und einen Laienbruder mit Rosenkranz und kürzerem Gewand.
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HR-Fernsehen:
Zu Besuch in Frankfurts ältester Kirche 3:31 Min
(© hessenschau, 16.09.2007)
Die Höchster Justinuskirche ist die älteste Kirche in Frankfurt. Ernst-Josef Robiné hat sich vor vielen Jahren in das Gotteshaus verlieb.
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