Die Stiftergemeinschaft
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Bericht des Vorstandes über das Jahr 2010
Die Stiftergemeinschaft hat 2010 ihre satzungsmäßig vorgeschriebenen Veranstaltungen – Mitgliederversammlung, Kuratoriumssitzung, Vorstandssitzungen – fristgemäß durchgeführt und dokumentiert. Mit den Pfarrgremien gab es eine enge und gute Zusammenarbeit. Darüber hinaus hat der Verein sehr aktiv für die Justinuskirche und für Spenden geworben, u.a. bei der Nacht der Museen, einer Ausstellung mit Erinnerungsstücken an das katholische Höchst, bei Altstadtfest und Weihnachtsmarkt, am Denkmalschutztag, durch eine Benefizveranstaltung mit Rainer Weisbecker und durch den Höchster Orgelsommer.
In etwa 40 Führungen wurden rund 1.000 Besucher durch die Kirche geführt. Durch neu geworbene Ehrenamtliche konnte die Justinuskirche etwa 250 Tage und der Justinusgarten etwa 180 Tage beaufsichtigt geöffnet werden. Mit Stolz können wir berichten, dass 2010 rund 9.000 Besucher außerhalb der Gottesdienste in der Kirche waren, darunter auch von uns eingeladene Schulklassen. Das ausgelegte Besucherbuch in der Justinuskirche zeigt, dass diese ein wichtiger spiritueller und/oder kultureller Anlaufpunkt für Menschen aus der Umgebung, aber auch aus anderen Ländern ist. Wir haben inzwischen auch Informationsblätter in Englisch, Spanisch und Russisch für sie ausliegen und im Internet.
Der Kontakt zu unseren inzwischen über 450 Mitglieder, Spendern und Freunden konnte –zusätzlich zu drei Rundschreiben - durch die neue Internetseite mit etwa 6.000 Zugriffen in einem Jahr und durch einen vor jedem Konzert verschickten Konzertnewsletter weiter verbessert werden. Der Konzertbesuch stieg dadurch deutlich an, obwohl wir auf bisherige, teure Werbemittel verzichtet haben.
Die Frankfurter und die Bistumspresse (und in der Folge das Internet) berichten oft und gerne über die Justinuskirche und über unsere Aktivitäten – siehe hierzu auf unsere diesjährige Pressemappe.
All das hatte auch Auswirkungen auf Spenden und Einnahmen:
Über 25.000 Euro sind uns alleine in Form von Spenden über 500 € übergeben worden. Mitgliedsbeiträge, sonstige Spenden, Verkaufserlöse für Bücher, CD’s, Postkarten und die Einnahmen aus Führungen ermöglichten es uns, Maßnahmen für über 65.000 € zu Gunsten der Justinuskirche anzustoßen. Wir als Stiftergemeinschaft haben dabei über 40.000 € investiert. Trotzdem entspricht unser Kassenbestand am Jahresende wieder dem des Vorjahres.
Die Maßnahmen im Einzelnen:
Die noch Ende 2009 im Justinusgarten aufgestellten sieben historischen Grabsteine (einer vom Zollturm), drei Schlusssteine und ein weiterer an der Südwand der Justinuskirche angebrachter Grabstein wurden 2010 bezahlt, ein zweites Mal gefestigt und letzte Schäden beseitigt (Kosten 9.875,85 + 9.000,00 + 1.188,81 + 2134,00 € / 100% Stifter).
Die im Dezember 2009 in Frankfurt beschädigten Seitentafeln des Kreuzaltares wurden 2010 restauriert(15.399,10 €), die Säuberung des Mittelteiles folgt im März 2011, beides auf Kosten des Schadenverursachers. Die Stiftergemeinschaft hat bei dieser Gelegenheit die schon vorher vorhandenen Lackschäden am Rahmen der Seitenflügel beheben lassen (Kosten 848,47 € / 100% Stifter).
Das Ewige Licht von 1811 wurde restauriert (Kosten 5.950 €). Ebenso wurden ein Rauchfass und ein Schiffchen restauriert (Kosten 2.671,55 €). An den Gesamtkosten hat sich das Bistum mit 4.000 € beteiligt, Kosten Stiftergemeinschaft 4.621,55 €. Ein neu gefertigtes Schutzetui soll das Dobisch-Kreuz aus den 30er Jahren zukünftig gegen weitere Schäden schützen (Kosten 654,50 / 100% Stifter).
Umfangreicher als geplant – aber nun auch wieder beeindruckend schön – wurden die Arbeiten in der Sakristei, der ehemaligen Heilig-Kreuz-Kapelle, durchgeführt. Nicht nur die beiden Schlusssteine und der Maskenkonsolenkopf wurden restauriert sondern zusätzlich auch das ganze Kreuzrippengewölbe mit seinen Begleitern. Die Kosten wurden verteilt: Das Anstreichen der Wandflächen übernahm die Pfarrgemeinde, die Restaurierungskosten (3.451 € + 9.948 € = 13.399,40 €) teilten sich das Bistum und die Stiftergemeinschaft (Stifter 50% = 6.699,70 €)
Ein ganz besonders freudiges Ereignis des vergangenen Jahres war die Entgegennahme eines ottonischen Bronzekruzifixes aus Antoniterbesitz, ein großherziges Geschenk von Frau Gisela Spruck an die Stiftergemeinschaft zur dauerhaften Ausstellung in der Justinuskirche. Die Altersbestimmung durch Prof. Richter, einen renommierten Fachmann, bestätigte die Seltenheit und das vermutete Alter des Kruzifixes (Kosten 400 € / 100% Stiftergemeinschaft). Die Folgen dieses Geschenkes – Klärung von Rechts- und Steuerfragen, Sicherheitsfragen, Abstimmung mit der Pfarrgemeinde, mit Landes- Stadt-, Diözesandenkmalschutz, Vitrinenbauern, Restauratoren usw. haben danach zig Gespräche und Briefe nötig gemacht, damit die sichere Aufstellung 2011 erfolgen kann. Entsprechende Arbeiten in der Kirche sind bereits im Gang.
Siebzehn Orgel- und sonstige Konzerte in hervorragender Qualität waren für Rolf Henry Kunz ein toller Erfolg, für ihn und seine ehrenamtlichen Helfer ein hoher Arbeitsaufwand. Die Finanzierung der Konzerte hängt im Wesentlichen an der Stiftergemeinschaft. Im Berichtsjahr handelte es sich bei einem Stifterzuschuss von 2.500 €, um die Abdeckung der fixen Kosten von ca. 1.900 € (Telefon, Werbung, Material, Porto), die vermindert werden konnten, sowie um die Übernahme des nicht eingespielten Fehlbetrages von ca. 1.600 € aus den Konzerten.
2010 waren einige Anschaffungen erforderlich: Ein beheizter Stuhl und Teppichboden soll unseren Aufsichtspersonen im Winter ihre Tätigkeit in der grimmig kalten Kirche erleichtern (Kosten 423,33 / 100% Stifter). Der Bestand an Postkarten zum Verkauf musste erneuert werden (316,72 + 253 €). Apfelweinbecher „Antonius mit der Sau“ (Kosten 2.143,01 / hierfür Spende 1.500 €) und Schürzen mit dem Justinuskirch-Logo (Kosten 745,12 € / 100% Stifter) gingen in den Verkauf. Die Anschaffung von Glühweinbechern, für die es bereits eine Spende von 750 € gibt, scheiterte an einem vertretbaren Preis und wurde aufgegeben. Auch der oft besuchte Garten erfordert immer wieder kleinere Anschaffungen (Pflanzen, Werkzeuge).
Auch nach Erneuerung der Alarmanlage 2009 und dem Wegfall teurer Fehlalarme sind die Kosten für die Wartung der Alarmanlage und die Alarmaufschaltung bei der Infraserv (4.221,36 € / 100% Stifter) hoch, aber leider nicht günstiger zu haben.
Die Überlassung eines kleinen Raumes im Bolongaropalast für die von Jahr zu Jahr anwachsenden Unterlagen über die Justinuskirche (ca. 7 lfd.-Meter + Fotosammlung, derzeit beim Vorsitzenden) hat die Stadt Frankfurt leider abschlägig beschieden. Hier entsteht mittelfristig ein Problem für den Verein.
Die Stadt Frankfurt haben wir 2009 auf dringend notwendige Erhaltungsarbeiten am ihr gehörenden Stadtturm im Justinusgarten (um dessen Überlassung an die Stiftergemeinschaft wir gebeten haben) und an der Trennmauer zum Kirchgärtchen angesprochen. Die Schadensaufnahme ist inzwischen durch eine Fachfirma erfolgt, die schon finanzierten Arbeiten sollen bis zum Herbst beendet sein.
Zum Schluss meines Berichtes einen herzlichen Dank an all diejenigen, die sich mit ihrer Freizeit, ihren Ideen, ihren kleinen oder großen finanziellen Beiträge, mit Presseberichten, mit Lob und Kritik engagiert für die Justinuskirche eingesetzt haben. Manche sind seit über 25 Jahren dabei, andere haben nach und nach mit viel Engagement und Freude ehrenamtliche Aufgaben und Verantwortung übernommen. Ihnen allen ein herzliches vergelt‘ s Gott!
Ernst-Josef Robiné
Vorsitzender
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Bericht des Beirates für das Jahr 2010
In dem nachstehenden Bericht fehlen die zahlreichen Fotos der verschiedenen Renovierungs-Projekte im Zusdtand "Vorher und Nachher. Eine Fassung des Beirat-Berichtes zusammen mit diesen Fotos können Sie jedoch als
PDF-Datei herunterladen.
Das Berichtsjahr 2010 war gegenüber dem Vorjahr, als die große Dachsanierung im
Mittelpunkt stand, eher von kleineren, für die Besucher kaum sichtbaren, aber deshalb
nicht weniger wichtigen Arbeiten geprägt. So wurde das ewige Licht im Chor,
ein sehr schönes Silbergefäß aus dem frühen 19. Jahrhundert, das verkratzt und
blind geworden war, restauriert und in seinem alten Glanz wiederhergestellt. Auch
wenn man den Erfolg der Maßnahme nur aus unmittelbarer Nähe wahrnehmen kann,
ist damit doch eines der wenigen Stücke, die im 19. Jh. für die Kirche geschaffen
wurden, für eine längere Zukunft gesichert.
In gleicher Weise wurden das Silberrauchfass mit zugehörigem Schiffchen und Löffelchen
restauriert und können an Hochfesten und bei besonderen Anlässen in
Gebrauch genommen werden. Der Glockenstuhl wurde gereinigt und die Falltür repariert.
Zu diesen Maßnahmen zählt weiterhin die Anfertigung eines Etuikoffers für
das von dem Bauleiter während der Restaurierung 1930-1932, Werner Dobisch, gestiftete
Kruzifix. Es ist Teil einer kompletten Altarausstattung für den Hochaltar, zu
der auch der Tabernakel und der darauf sitzende Baldachin für die Monstranz gehören.
Es handelt sich um sehr qualitätvolle Arbeiten im Stil der „Neuen Sachlichkeit“, die
zusammen mit dem ovalen Westfenster an der Stelle des karolingischen Westportals
zu den einzigen eigens für die Kirche geschaffenen Kunstwerke aus der 1. Hälfte
des 20. Jahrhunderts gehören. Diese Altarausstattung sollte weiterhin im Auge behalten
werden.
Eine bedeutende Maßnahme war die farbliche Neugestaltung des Gewölbes in der
Sakristei und die Wiederherstellung der Schlusssteine. Die Sakristei war ursprünglich
eine Kapelle zum hl. Kreuz und wurde im Zusammenhang mit der Stiftung der Frühmesserei
1432, in jedem Fall aber einige Jahre vor der Ankunft der Antoniter 1441
errichtet. Beim Anbau des neuen Chores ab 1441 wurde das Raumbild der als solche
aufgegebenen Kapelle empfindlich gestört, das schöne spätgotische Gewölbe
zum Glück jedoch weitgehend erhalten. Die zentralen Schlusssteine zeigen das
Lamm Gottes und die Leidenswerkzeuge. Sie sind nun, zusammen mit den farbig
gefassten Krabben wieder in der kräftigen Farbigkeit in der Art des späten Mittelalters
zu sehen. Auch die Maskenkonsole in der Ecke hinter der Tür wurde neu gefasst.
Sakristeigewölbe: Leidenswerkzeuge, vorher – nachher Maskenkonsole
Eine Sakristei ist kein Umkleideraum oder ein Abstellraum für Kirchengerät, sondern
gehört als Sakralraum zum geweihten Bereich der Kirche. Umso schmerzlicher
macht sich nun, nach der erfolgreichen Sanierung des Gewölbes, die Leerstelle an
der Westwand bemerkbar, an der bis in die siebziger Jahre auf dem aufgemalten
Tau-Kreuz der Corpus eines Kruzifixes der Antoniter aus dem 15. Jahrhundert hing.
Dieser Corpus hängt nun in der Josefskirche am Werktagsaltar, wo er die Verbundenheit
mit der Mutterkirche der Höchster Pfarrei, der Justinuskirche, bezeugen soll.
Der Gedanke ist sicher gut und richtig, das Original sollte jedoch an der Stelle hängen,
für das es seine Stifter und Schöpfer vorgesehen hatten. Das ist allein die Sakristei
der Justinuskirche, zumal jetzt, nach der geglückten Sanierung. Über einen Abguss
bzw. eine farbgetreue Kopie sollte nachgedacht werden.
Offen war lange der Ausgang der leidigen Geschichte der Flügel des Kreuzaltares
und deren schwere Beschädigung im Dommuseum. Die Einheit des Altarwerkes von
1485 erforderte die Aufhellungsarbeiten an der Mitteltafel als Folge des Haftpflichtschadens,
der durch die mangelnde Sorgfalt des Leihnehmers verursacht wurde. Da
die Schuldfrage eindeutig war, konnte ein endloses Verschieben der Maßnahme für
niemanden einen Vorteil bringen. Der Auftrag für diese Arbeiten ist mittlerweile erteilt.
Zukünftige Ausleihen sollten vorher gründlich geprüft werden.
Eine weitere, seit längerer Zeit nicht zu Ende geführte Maßnahme ist die effektive
Ableitung des Oberflächenwassers im Bereich des Quellschachtes zwischen Chor
und Stadtmauer. Dieser Quellschacht ist ausschließlich für die Ableitung des Wassers
aus der uralten Quelle unter der Südostecke des Chores bestimmt. Das Oberflächenwasser
wurde schon lange vor der Sanierung des Chores und der Fassung
der Quelle 1926 durch die Stadtmauer abgeleitet. Entsprechende bauliche Vorrichtungen
sind vorhanden, bedürfen aber der Reinigung bzw. Sanierung. Vor allem
muss das Oberflächenwasser in einer separaten Leitung um den Quellschacht herumgeführt
und nicht in diesen hinein geleitet werden.
Hierzu liegt ein Beschluss des Verwaltungsrates vom Frühjahr 2010 vor. Die Maßnahme
wurde aber durch das Bistum nicht durchgeführt. Es ist darauf hinzuweisen,
dass bei starkem Regen der Quellschacht erneut vollzulaufen droht und dessen Leitungen
verstopft werden können. Diesem drohenden Schadenspotential gilt es vorzubeugen.
Erste Besprechungen haben im Februar 2011 stattgefunden, aber es
müssen nun Taten folgen, sonst kann es in der Zukunft teuer werden.
Als eine erfreuliche Mitteilung ist es zu werten, dass das Hochbauamt beabsichtigt,
den Turm am Chor der Justinuskirche zu sanieren. Diese kommende Baustelle befindet
sich unmittelbar neben dem Quellwasserschacht. Es ist deshalb geboten, diese
Maßnahmen aufeinander abzustimmen, damit unnötige Kosten vermieden werden.
Gespräche der Beteiligten sind im Gange. Nach der Sanierung soll der Turm
durch die Stiftergemeinschaft genutzt werden können.
Die vor 23 Jahren eher oberflächlich gereinigten Figuren des Hochaltares, die hll.
Josef, Augustinus und die Kirchenpatronin Margarete, dazu die Engel, sollen einer
gründlichen Restaurierung unterzogen werden. Es handelt sich um Arbeiten des
Frankfurter Bildhauers Uhrwercker von 1725. Die Farbigkeit und die Vergoldung sollen
intensiver und damit barocker werden. Bei dieser begrüßenswerten Maßnahme
muss allerdings auf das Gesamterscheinungsbild des Altars geachtet werden, damit
die Figuren nicht einseitig aus der Altararchitektur hervortreten.
Nach der Schenkung des wertvollen Bronze-Corpus eines ottonischen Kruzifixes
durch Frau Gisela Spruck rückt nun die Präsentation in einer würdigen Form und in
einer gesicherten Vitrine in Reichweite. Die notwendigen Arbeiten sind geleistet und
die Aufträge erteilt. Damit erhält die Justinuskirche ein weiteres hochrangiges Kunstwerk,
das eine erhebliche Bereicherung der Kirche darstellt und zugleich die Erinnerung
an die früheren Besitzer, die Antoniter der Generalpräzeptorei Roßdorf-Höchst,
wachhält.
Weiterhin ist beabsichtigt, einen neuen Text/Bildband über die Justinuskirche vorzulegen,
in dem die Forschungs-und Restaurierungsergebnisse der vergangenen 25
Jahre ihren Niederschlag finden (Anlage). Der Bildband von 1987 ist seit längerem
vergriffen. Die Restaurierungsergebnisse liegen in den einschlägigen Berichten zu
den jährlichen Kuratoriumssitzungen vor. Die neuere Forschung konzentriert sich
insbesondere auf den Umbau und die Gestalt der Justinuskirche nach den Maßgaben
der Kirchenreform ab 1090 und den mittlerweile erheblich erweiterten Kreis der
Kapitelle, die als Vorbilder für die karolingischen Kapitelle der Justinuskirche in Frage
kommen.
Auf der Buchmesse 2010 wurden intensive Gespräche mit interessierten Verlagen,
vor allem mit Schnell&Steiner, dem Deutschen Kunstverlag und Langewiesche geführt.
Dabei kristallisierte sich das Angebot von Langewiesche, den Band in die renommierte
Reihe der „Blauen Bücher“ aufzunehmen als das sowohl inhaltlich wie
finanziell günstigste heraus. Langewiesche mit Sitz in Königstein hat überdies den
Vorteil, in der Phase der Drucklegung aufgrund der kurzen Wege intensiv zusammenarbeiten
zu können. Die Arbeiten haben bereits begonnen und werden im Frühjahr
abgeschlossen sein. Dann könnte der Band zur Buchmesse 2011, spätestens
jedoch zum Weihnachtsgeschäft vorliegen.
Es bleibt, allen Aktiven in der Stiftergemeinschaft Justinuskirche und ihren Gremien,
auch natürlich den Sponsoren, für ihre geleistete Arbeit und ihre Unterstützung zu
danklen. Das gilt vor allem für den Vorsitzenden, Ernst-Josef Robiné, für den die Arbeit
für und in der Justinuskirche eine fast schon tägliche Aufgabe ist. Die Stiftergemeinschaft
Justinuskirche ist weiterhin ein Erfolgsmodell und sicherlich auf einem
guten Weg.
Frankfurt am Main-Höchst, im Februar 2011 Dr. Wolfgang Metternich
