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Mehr über die Linksymbol Antoniter in Saint-Antoine l‘Abbaye,
die Mutterabtei aller Antoniterklöster mit einem gut erhaltene kleinen Ort und einem hochinteressanten Museum (in Deutsch)

Das Antoniterkloster Linksymbol Roßdorf hatte im 13. und 14. Jahrhundert eine erstaunliche Ausbreitung genommen. Es errichtete Filialhäuser in Grünberg (Oberhessen) vor 1222, Alzey (Rheinhessen) vor 1281, das wiederum ein Stadthaus in Oppenheim vor 1300 und ein Filialhaus in Hau bei Kleve 1435 erhielt, Marville (Lothringen) vor 1295, Köln 1298 und Brieg (Schlesien) vor 1319 und Stadtquartiere in Trier 1232, Frankfurt am Main 1236 und Mainz vor 1324. Dadurch wurde der Präzeptor des Hauses Rossdorf, ab 1441 Roßdorf-Höchst zu einem der mächtigsten und reichsten Männer im Land, bevor Ende des 14. Jahrhunderts und im Laufe des 15. Jahrhunderts der Niedergang begann.
(Quelle: Geschichte des Antoniterhauses Rossdorf-Höchst, Domdekan Dr. Jakob Rauch, Sonderdruck aus dem „Archiv für mittelrheinische Kirchengeschichte“, 11. Jahrgang 1959)

Linksymbol Saint-Antoine l'Abbaye, die Mutterabtei aller Antoniterklöster mit einem gut erhaltene kleine Ort und einem hochinteressanten Museum (Text in Deutsch)
Antoniter im Linksymbol Stadthaus in Frankfurt, zum Kloster Roßdorf-Höchst gehörig
Antoniterkloster in Linksymbol Grünberg
Antoniterkloster in Linksymbol Marville (Text in Französisch)
Antoniterkloster in Linksymbol Köln.
Antoniterkloster in Linksymbol Brieg, heute Brzeg (Polen) ) – mit einem leider nur in Polnisch vorhandenen historischen linksymbol Hinweis über das Antoniterkloster (hier als Download).
Antoniterkloster in Linksymbol Mainz 
Antoniterkloster in Linksymbol Memmingen sowie Linksymbol Antonitermuseum Memmingen
Antoniterkloster in Linksymbol Tempzin
Antoniter im Kreis Linksymbol Ahrweiler
Antoniterkloster in Linksymbol Nördlingen.