Auf den Spuren der Antoniter in Höchst – Tag des offenen Denkmals 2026
„Do quamen die ersamen hern sancti Anthonius orden … geyn hoeste.“ 1441 tat sich einiges in der jungen Stadt Höchst: Die hochangesehenen und wohlbekannten Chorherren des Antoniterordens kamem in die Stadt, um sich mit einer „Präzeptorei“, einem Antoniterkloster, in Höchst niederzulassen. Das hieß, sie würden nicht nur die Seelsorge übernehmen, sondern sich auch um das Schulwesen kümmern und ein Hospital eröffnen…
Zum Tag des offenen Denkmals 2026 wird sich die Stiftergemeinschaft Justinuskirche diesem einschneidenen Ereignis widmen und vier thematische Führungen sowie ein Konzert veranstalten.
Das Programm:
11.30 Uhr Religion und Architektur seit dem frühen Mittelalter
13:00 Uhr Geschichte des Antoniterordens: „Antonius-Schwein“, Reliquien, Heilkräuter und Heilkunst
15.30 Uhr Die Justnuskirche im Übergang zur Neuzeit
17.00 Uhr Der Heilige Antonius in der Kunst
18.00 Uhr Orgelkonzert
Der Eintritt ist frei.
An diesem Tag haben Sie auch die einmalige Gelegenheit, das ehemalige Antoniterkloster in Höchst zu besichtigen. Information und Anmeldung über den Verein für Geschichte und Altertumskunde e.V. https://geschichtsvereinhoechst.de/
