Willkommen in der Justinuskirche, Höchst am Main

Die 830 bis 850 erbaute karolingische Justinuskirche in Frankfurt-Höchst, mit ihrer unverkennbaren Kulisse hoch über dem Main, ist das älteste Bauwerk Frankfurts und eine der frühesten erhaltenen Gotteshäuser in Deutschland. Seit über 1150 Jahren wird sie ohne Unterbrechung als katholische Kirche genutzt.

Die Justinuskirche in Höchst am Main

Die Justinuskirche

Erfahren Sie mehr über die Justinuskirche. Informationen zur Geschichte, Gottesdienste, Führungen, Veranstaltungen und Heiraten in der Justinuskirche.

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Die Antoniter

Die Antoniter

Die Justinuskirche und das ursprünglich dazugehörende Kloster sind eng verbunden mit dem Antoniterorden. Die Antoniter wirkten fast 400 Jahre in Kirche, Hospital und Schule.

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Die Stiftergemeinschaft

Die Stiftergemeinschaft

Die Stiftergemeinschaft Justinuskirche e.V., die sich seit 1983 zusammen mit der Pfarrgemeinde St. Josef und vielen Förderern um diese Kirche kümmert.

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Literatur zur Justinuskirche

Literatur zur Justinuskirche

"Ein wahrer Schatz für Forscher" – Unsere Literatursammlung über die Justinuskirche ab 1441. Alle Dokumente als PDF-Datei zum herunterladen.

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Mitglied werden in der Stiftergemeinschaft Justinuskirche e.V.

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Mitglied in der Stiftergemeinschaft Justinuskirche e.V. werden und bestimmen Sie mit, ein kulturelles Erbe für die kommenden Generationen zu erhalten.

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Spenden für die Justinuskirche

Mit Spenden den Erhalt sichern

Restaurierung, Wartung und Pflege eines besonderen Kulturdenkmals kosten Geld. Mit einer Spende fördern Sie den Erhalt der Justinuskirche.

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Aktuelle Termine im Überblick

01.06.2024 (Samstag) 11:00–12:00 Uhr Samstagsführung
02.06.2024 (Sonntag) 18:00–19:30 Uhr 29. Höchster Orgelsommer - „Trio contemporaneo“
15.06.2024 (Samstag) 11:00–12:00 Uhr Samstagsführung
23.06.2024 (Sonntag) 18:00–19:30 Uhr 29. Höchster Orgelsommer - Orgelkonzert
13.07.2024 (Samstag) 11:00–12:00 Uhr Samstagsführung
20.07.2024 (Samstag) 11:00–12:00 Uhr Samstagsführung
03.08.2024 (Samstag) 11:00–12:00 Uhr Samstagsführung
11.08.2024 (Sonntag) 18:00–19:30 Uhr 29. Höchster Orgelsommer - Europäischer Jazz
17.08.2024 (Samstag) 11:00–12:00 Uhr Samstagsführung
21.09.2024 (Samstag) 11:00–12:00 Uhr Samstagsführung
22.09.2024 (Sonntag) 18:00–19:30 Uhr 29. Höchster Orgelsommer - "Maria"
05.10.2024 (Samstag) 11:00–12:00 Uhr Samstagsführung
13.10.2024 (Sonntag) 18:00–19:30 Uhr 29. Höchster Orgelsommer - Abschlußkonzert
19.10.2024 (Samstag) 11:00–12:00 Uhr Samstagsführung

Neuigkeiten

Triosonaten, Jazz und Chöre: 29. Höchster Orgelsommer in der Justinuskirche

Der japanische Kinderchor „Little Singers of Tokyo“ eröffnet am 5. Mai den 29. Höchster Orgelsommer. Aus seinem vielfältigen Repertoire wird das Ensemble in der Justinuskirche Ausschnitte bieten. Außer Orgelkonzerten wird der Zyklus zwischen Mai und Oktober nach den Worten des künstlerischen Leiters und Organisators Manuel Bleuel viele weitere musikalische Farben bieten. Den Rahmen dafür bildet ausschließlich Frankfurts ältestes Gotteshaus aus der Zeit der Karolinger. Als Veranstalter fungiert einmal mehr die Stiftergemeinschaft Justinuskirche. Im zweiten Konzert präsentiert Yuliya Lonskaya am 19. Mai auf der Gitarre eine spannende musikalische Reise durch die Welt und die Jahrhunderte.

Schon zwei Wochen später (2. Juni) gastiert das „Trio contemporaneo“ rund um den Komponisten Günther Wiesemann mit Musik aus Barock und Moderne - und nimmt seine Zuhörerinnen und Zuhörer dabei mit hinein in die Spannung, die zwischen diesen beiden unterschiedlichen Klangwelten entstehen kann. In der direkten Nachbarschaft ist Maximilian Bauer tätig, der am 23. Juni auf der Kuhn-Orgel der Justinuskirche zu hören sein wird. Der Kirchenmusiker der evangelischen Höchster Stadtkirche spielt Werke von Johann Sebastian Bach, Max Reger und weiteren Komponisten.

Als Teil des Altstadtfestes finden am Samstag und Sonntag, 6. und 7. Juli, jeweils um 16 Uhr wieder die Kurzkonzerte statt. In diesem Jahr musizieren der Organist Martin Hertel sowie das Ensemble JuVokal aus Bad Soden unter der Leitung von Tobias Landsiedel.

Ausnahmsweise für einen Mittwoch ist das Konzert des französischen Kinderchors „Les Petits Chanteurs à la Croix de Bois“ terminiert. Der Auftritt der jungen Gäste, die während einer Deutschland-Tournee in Höchst Station machen, beginnt um 19 Uhr am 10. Juli. Das musikalische Programm rückt den französischen Jugendarbeiter Marcel Callo in den Mittelpunkt. Er starb im Dritten Reich als Märtyrer, nachdem er in Arbeitslagern Jugend- und Pfadfindergruppen aufgebaut hatte.

Nach der Lichtershow am Mainufer zum Ende des Schloßfestes lädt die Stiftergemeinschaft am späten Abend des 14. Juli zum traditionellen Lichterkonzert ein. Franz Brobald (Trompete) und Manuel Bleuel (Orgel) lassen das Instrument der Könige und die Königin der Instrumente in hellem Glanz leuchten.

Das traditionelle Konzert „Europäischer Jazz“ (11. August) wartet mit einem besonderen Leckerbissen für die Freunde dieser Musikrichtung auf. Chris Jarrett, Bruder der Jazz-Legende Keith Jarrett, begibt sich mit den Konzertgästen auf „New journeys“, übersetzt neue Wege. Jazzklänge und avantgardistische musikalische Elemente fügt er zu einem eigens auf den Raum und die Orgel abgestimmten Klangerlebnis zusammen.

Des 200. Geburtstages zweier sehr unterschiedlicher Komponisten gedenkt die Musikwelt 2024. Das Konzert des ersten Septembers koppelt die vierte Sinfonie, die „Romantische“, des im oberösterreichischen Ansfelden geborenen Anton Bruckner und die Tondichtung „Die Moldau“ des im ostböhmischen Litomyšl (zu KuK-Zeiten Leitomischl) zur Welt gekommenen Bedrich Smetana. Auf dem Flügel spielen Jan Polivka und Theresa Bodnarova vierhändige Bearbeitungen der beiden populären Werke.

In außergewöhnlicher Besetzung sind beim darauffolgenden Abend Werke über das Thema Maria zu hören. Anna Lucia Leone (Sopran), Johannes Würmseer (Trompete) und Manuel Bleuel (Orgel) präsentieren eine Auswahl von Stücken über die Gottesmutter kurz vor Beginn des Rosenkranzmonats Oktober. Termin ist der 22. September. Hochkarätig endet der Orgelsommer 2024. Studenten von Felix Koch, Lehrstuhlinhaber für Alte Musik, sowie seiner Mitdozenten  Monika Grabowska und Markus Stein an der Mainzer Hochschule für Musik, widmen sich der barocken Gattung der Triosonate am Abend des 13. Oktober.

Alle Konzerte, soweit keine andere Uhrzeit genannt ist, finden um 18 Uhr in der Justinuskirche in Frankfurt am Main-Höchst statt. Karten sind an der Abendkasse für 15 Euro (ermäßigt 10 Euro) zu erwerben. Reservierungen und Vorbestellungen sind per Mail bei m.bleuel@stjakobus-ffm.de möglich.

 

Ansprechpartner

Manuel Bleuel, künstlerische Leitung und Organisation: m.bleuel@stjakobus-ffm.de

Ulrich Boller, Vorstand Stiftergemeinschaft Justinuskirche: ulrich.boller@web.de

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Die Justinuskirche kennenlernen

Über die sieben Monate von April bis Oktober lädt die Stiftergemeinschaft Justinuskirche an jedem ersten und dritten Samstag ein, das karolingische Gotteshaus im Rahmen von sachkundigen Führungen zu besichtigen. Geschulte Mitglieder des Vereins erläutern den Bau aus dem 9. Jahrhundert, dessen Grundstein zur Zeit Kaiser Ludwigs des Frommen gelegt wurde. Hintergründe erfahren interessierte Besucherinnen und Besucher auch über die Ausstattung des Gebäudes, beispielsweise die Altäre, Gemälde und Skulpturen.

Treffpunkt ist jeweils um 11 Uhr an der Sandsteinstele vor der Kirche, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Die Führungen dauern etwa eine Stunde. Der Eintrittspreis in Höhe von drei Euro kommt ohne Abzüge Restaurierungsvorhaben der Stiftergemeinschaft an und in der Justinuskirche zugute.

 

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Aktuelles Kompendium über die Justinuskirche

Das Buch von Dr. Wolfgang Metternich, Historiker, Archivar und profunder Kenner der Justinuskirche, enthält den aktuellen Stand der Erkenntnisse über das karolingische Gotteshaus. Der Band wurde nach mehrjähriger Arbeit und intensiven Recherchen in und um die Justinuskirche vom Verlag Langewiesche in Königstein im Rahmen der Reihe "Blaue Bücher" vorgelegt.

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Spenden

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Spenden Sie für Erhalt und Pflege der Justinuskirche.

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