Marcel Dupré an der Wannameker-Orgel, Philadelphia, USA. (Quelle: Wikipedia, gemeinfrei)

10. Mai: Zweites Konzert in der Justinuskirche zum 140. Geburtstag von Marcel Dupré

Zum 140. Geburtstag von Marcel Dupré spielen Fabian Rieser (Violine) und Manuel Bleuel (Orgel und Klavier) die zu unrecht weitgehend unbekannte Violinsonate op. 5 des französischen Komponisten, dessen Geburtstag sich am 3. Mai zum 140. Mal jährte. Erstrangig als Organist und Virtuose bekannt, so hinterließ der berühmte Schüler von Charles-Marie Widor an St. Sulpice (Paris) auch als Komponist ein umfassendes Oeuvre für verschiedene Besetzungen, das im Konzertwesen größtenteils noch nicht verbreitet ist: Hohe technische Hürden, eine für viele zu moderne Klangsprache und doch immer noch so weit in der Tradition verwurzelt, dass die Musik für andere wiederum nicht weit genug in die Avantgarde springt.

Das Konzert beginnt um 18 Uhr am Sonntag, 10. Mai 2026, in der Justinuskirche.

Details zu den Konzerten und die jeweiligen Termine finden sich auf der Seite Konzerte – Konzerte in der Justinuskirche Frankfurt am Main-Höchst oder unter Konzerte auf dieser Seite. Dort sind vorab Karten für sämtliche Konzerte über Frankfurt-Ticket zu erwerben.

Karten zu den Konzerten sind über Frankfurt Ticket im Vorverkauf erhältlich (www.frankfurtticket.de oder Tel. 069-1340-400).

Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket finden Sie an folgenden Stellen: Tourist Info am Römer, Alte Oper Frankfurt, Hanau Laden, Hugenottenhalle Neu-Isenburg sowie Ticketshop Oberursel

Eintrittspreise: 15€ (erm. 10€) und 13 € (erm. 8€).

Ermäßigung für Schwerbehinderte ab einem SB-Grad von 50% sowie für Schüler und Studierende.

Parkplätze auf dem Höchster Marktplatz sowie am Mainufer. Zur Kirche durch das alte Stadttor und über den Höchster Schloßplatz.

Bild: Marcel Dupré an der Wannamaker-Orgel, Philadelphia, USA, 1948. (Quelle: Wikipedia, gemeinfrei)

Konzertsaison in der Justinuskirche begonnen

Vielgestaltig eröffnete der Frankfurter Motettenchor unter Leitung von Thomas Hanelt die neue Saison der Konzerte in Frankfurts ältestem Gotteshaus. Das namhafte Ensemble, 1991 gegründet und seitdem von Hanelt geleitet, zeigte in exzellentem Vortrag einen Querschnitt seines Repertoires. Darunter zu Beginn das Recordare Virgo Mater des Renaissancekomponisten Josquin Desprez (1450-1521) sowie als ersten Höhepunkt die komplette Missa Crux Fidelis von Jean- Marie Plum (1899-1944). Durchsichtig, klangschön und fein konturiert verliehen die Sängerinnen den Partituren Gestalt. Berührend gelang das „Nigra Sum“ des Katalanen Pablo Casals. Der Cellist und Humanist komponierte bisweilen, darunter dieses für Chöre außerordentlich dankbare Werk. Das namensgebende Stück „Lux Aeterna“ (Ewiges Licht), komponiert vom 1978 geborenen Michael John Trotta, stand am Ende der Vortragsfolge. Viel Beifall spendete das Publikum im Kirchenschiff dem Gesang des Chors.

Nächstes Konzert am 10. Mai

Zum 140. Geburtstag von Marcel Dupré spielen Fabian Rieser (Violine) und Manuel Bleuel (Orgel und Klavier) die zu unrecht weitgehend unbekannte Violinsonate op. 5 des französischen Komponisten, dessen Geburtstag sich am 3. Mai zum 140. Mal jährt. Erstrangig als Organist und Virtuose bekannt, so hinterließ der berühmte Schüler von Charles-Marie Widor an St. Sulpice (Paris) auch als Komponist ein umfassendes Oeuvre für verschiedene Besetzungen, das im Konzertwesen größtenteils noch nicht verbreitet ist: Hohe technische Hürden, eine für viele zu moderne Klangsprache und doch immer noch so weit in der Tradition verwurzelt, dass die Musik für andere wiederum nicht weit genug in die Avantgarde springt.

Foto: Bernd Reh

Vom 11. April an: Samstagsführungen in der Justinuskirche

Vom 11. April an bietet die Stiftergemeinschaft Justinuskirche wieder Führungen durch das karolingische Gotteshaus an. Jeweils am ersten und dritten Samstag im Monat bis einschließlich Oktober erläutern sachkundige Kirchenführerinnen und Kirchenführer die Geschichte und Ausstattung des Bauwerks. Die etwa einstündigen Führungen beginnen jeweils um 11 Uhr, Treffpunkt ist die Stele vor der Kirche auf dem Justinusplatz. Das Eintrittsgeld in Höhe von drei Euro kommt ohne Abzug Projekten der Stiftergemeinschaft zugute. Sich für die Führungen anzumelden, ist nicht erforderlich.
Unabhängig von diesem regelmäßigen Angebot besteht die Möglichkeit, sich für individuelle Führungen anzumelden. Unter „Führungen“  finden Interessierte auf dieser Seite alle wichtigen Informationen.

Konzerte in der Justinuskirche 2026

Unter der Überschrift „Lux Aeterna“ (Ewiges Licht) eröffnet der Frankfurter Motettenchor unter Thomas Hanelts Leitung die Konzerte in der Justinuskirche Höchst. Zwischen dem 26. April und dem Abschlußabend am 20. September stehen insgesamt zwölf Konzerte auf dem Programm. Zu Gast sind hochrangige Interpreten wie der Organist Josef Miltschitzky, der Blockflötist Andreas Böhlen, die Pianistin Lee El und der Gitarrist Philipp Romacker. Zum 140. Geburtstag des französischen Organisten und Komponisten Marcel Dupré gestalten der Organist Manuel Bleuel, der künstlerische Leiter der Konzerte in der Justinuskirche, und der Geiger Fabian Rieser, Leiter des Hoch`schen Konservatoriums Frankfurt, einen Kammermusikabend.

Details zu den Konzerten und die jeweiligen Termine finden sich auf der Seite Konzerte – Konzerte in der Justinuskirche Frankfurt am Main-Höchst oder unter Konzerte auf dieser Seite. Dort sind vorab Karten für sämtliche Konzerte über Frankfurt-Ticket zu erwerben.

Karten zu den Konzerten sind über Frankfurt Ticket im Vorverkauf erhältlich (www.frankfurtticket.de oder Tel. 069-1340-400).

Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket finden Sie an folgenden Stellen: Tourist Info am Römer, Alte Oper Frankfurt, Hanau Laden, Hugenottenhalle Neu-Isenburg sowie Ticketshop Oberursel

Eintrittspreise: 15€ (erm. 10€) und 13 € (erm. 8€).

Der Eintritt für das Konzert mit Weinprobe am 14. Juni beträgt einheitlich 25 €.

Freier Eintritt für die beiden Kurzkonzerte (4. und 5. Juli) sowie das Lichterkonzert (12. Juli).

Ermäßigung für Schwerbehinderte ab einem SB-Grad von 50% sowie für Schüler und Studierende.

Parkplätze auf dem Höchster Marktplatz sowie am Mainufer. Zur Kirche durch das alte Stadttor und über den Höchster Schloßplatz.

Die Justinuskirche kennenlernen

Von April bis Oktober lädt die Stiftergemeinschaft Justinuskirche an jedem ersten und dritten Samstag ein, das karolingische Gotteshaus im Rahmen von sachkundigen Führungen zu besichtigen.